Kompetenzen und Konzepte rund um mehr Effizienz bei der Arbeit Blog

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Internet of Things – die Effizienz liegt hier ganz vorne

Über das IoT (Internet of Things) haben wir ja schon mehrfach berichtet und es scheint nur logisch, dass sich das enorme Potenzial immer weiter ausbreitet: nicht nur räumlich, sondern auch fachlich. Mittlerweile nutzt die Produktion das IoT in vielen Bereichen und wird immer effizienter und besser. Experten sehen viele Industrien an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution, welche – neben Cloud, 5G, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen – eben auch von IoT geprägt sein wird. Übrigens alles digitale Lösungen und Enabler-Technologien. Dadurch werden Produktionsstätten vernetzter, digitaler und mobiler – ein entscheidender Schritt in die Effizienz!

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Mehr Effizienz durch KI-basierte Spracherkennung

Unter anderem im Rechts- und Gesundheitswesen ist es erforderlich, jeden Schritt ausführlich niederzuschreiben und zu dokumentieren. Hierfür werden in der Regel Diktiergeräte eingesetzt. Ärzte, Therapeuten, Anwälte, Richter – sie alle dokumentieren ihre Diagnosen, Therapievorschläge oder Entscheidungen in ein solches Gerät. Der gesprochene Text wird dann später von einer anderen Person transkribiert, also verschriftlicht. Was wir schon lange von Smartphones und Tablets kennen (Diktierfunktion, die unsere Sprache in Text verwandelt), hält nun Einzug in die Berufswelt. Dazu wird eine KI-basierten Spracherkennung eingesetzt.

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Corona-Homeoffice vs. Büro? Ein Vergleich von Äpfeln und Birnen

Nichts Neues, aber der Vollständigkeit halber noch einmal: Seit Corona sind die Zahlen derer, die im Homeoffice arbeiten, enorm nach oben geschossen. Und damit natürlich auch die Umfragen, wie produktiv wir Deutschen denn wohl im Homeoffice sind. Einige der Umfragen wollen sogar den Vergleich zum Büro herstellen. Doch vergleichen wir damit nicht Äpfel und Birnen?

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Warum Albert Einstein beim Ordnung-Chaos-Spruch falsch liegt

Neues Jahr, neues Glück. Oder: Räum endlich mal wieder Deinen Schreibtisch auf! Denn heute ist der Räum-Deinen-Schreibtisch-auf-Tag. In den USA heißt er “National Clean off Your Desk Day”. Der Tag wird immer am zweiten Montag im Januar eines Jahres gefeiert und soll jeden daran erinnern, dass ein aufgeräumter Schreibtisch einfach effizienteres Arbeiten zulässt.

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Effizient arbeiten im Homeoffice – nicht ohne diese Helferlein

Wie haben schon davon berichtet und die Medien sind voll damit: Das Homeoffice ist der aktuelle Favorit vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Oft erzwungen durch den Lockdown im Frühjahr, ist er über die letzten Monate immer mehr zur Normalität vieler Menschen geworden. Und – dank oder wegen – der mittlerweile wieder ausgesprochenen Empfehlung, die Mitarbeiter wann immer möglich ins Homeoffice zu schicken, wieder für viele Alltag. Das viele Firmen auch künftig und „nach“ Corona am Homeoffice festhalten werden, ist auch bekannt und ein Trend, der die Arbeitswelt nachhaltig verändern wird.

Während Anfang 2020 viele auf der Couch oder am Esstisch gearbeitet haben, richten sich nun immer mehr einen vernünftigen Arbeitsplatz zu Hause ein. Und wenn man sich mit der Büroausstattung mal intensiver auseinandergesetzt hat, weiß man auch, dass es dafür gar nicht viel Fläche (und Geld!) bedarf, dass sogar eine freie Ecke – wo auch immer in Wohnung oder Haus – völlig ausreicht.
Wir wollen heute ein paar Tipps geben, was alles hilft, den perfekten Homeoffice Arbeitsplatz zu erschaffen.

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Die zwei großen Dinge hinter effizientem Arbeiten

Für manche Menschen ist das selbstverständlich, andere tun sich sehr schwer damit, effizient zu arbeiten. Die kleinste Geräuschquelle oder das erste Telefonat bringen sie so aus dem Konzept, dass der ganze Tag durcheinander gerät. Grade in Corona-Zeiten müssen aber viele vom Küchentisch oder mit Kindern im Hintergrund arbeiten. Und auch das ist möglich – wenn man strukturiert an die Arbeit geht.

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ABC des Qualitätsmanagements – I wie ISO Ts 16949

Mittlerweile sind wir bei I wie ISO Ts 16949 oder wie IATF 16949 in unserem QM ABC angekommen. Die IATF 16949 (IATF = International Automotive Task Force) führt alle existierenden allgemeinen Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme der (meist nordamerikanischen und europäischen) Automobilindustrie zusammen. Wir erklären, wie es dazu kam.