Autor: Frank Bärmann

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Studie zur Künstlichen Intelligenz im Qualitätsmanagement

Unternehmen sehen das größte Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Mensch-Maschine-Interaktion, der Automatisierung und Vorhersagen zur Wartungsoptimierung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine weltweite Umfrage des global agierenden Anbieters von Business Software IFS unter rund 1.400 IT-Entscheidern. Fakt ist allerdings, dass die Technologien der Künstlichen Intelligenz in den Unternehmen noch nicht sehr weit verbreitet sind. Immerhin gaben etwa 25% der weltweit Befragten an, KI bei Data Analytics zu nutzen, 22% bei Business Intelligence und 17% im Finanzwesen.

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Ratgeber: So werden Unternehmen mit automatisierten Workflows effizienter

Eigentlich ist die Digitalisierung ein Segen für die Arbeit. Viele Dinge werden so viel einfacher. Wir nutzen digitale Kommunikationsmittel wie Messenger und Slack. Wir nutzen Skype und andere Videokonferenz-Systeme, um mit Menschen am anderen Ende der Welt Meetings abzuhalten. Wir nutzen Cloud-Speicher, um mit anderen im Team Dateien zu tauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten, usw. Neuerdings sollen uns sogar automatisierte Helfer, sog. Chatbots, die Arbeit abnehmen. Doch wie jedes Ding hat auch diese Art der Digitalisierung eine Kehrseite.

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ABC des Qualitätsmanagements – C wie Company Wide Quality Control

Im Qualitätsmanagement taucht immer wieder die Abkürzung CWQC auf. Ausgeschrieben bedeutet dieses Akronym Company Wide Quality Control. Wir wollen in unserer Reihe „ABC des Qualitätsmanagements“ unter Buchstabe C genauer darauf eingehen. Company Wide Quality Control ist ein unternehmensweites Qualitätssicherungskonzept, das in den 60er Jahren von Ishikawa Kaoru, dem Vater der japanischen Qualitätskontrolle, entwickelt wurde.

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Praxisvortrag erklärt, warum ein leerer Schreibtisch immer besser ist als ein voller

Eigentlich ist es ganz einfach. Ein leerer Schreibtisch bedeutet, dass man keine Arbeit mehr zu tun hat und nach Hause gehen kann. Doch das ist nicht das, was Helmut Gräfen von der team babel AG in seinem Vortrag „Vom Volltischler zum Leertischler – wie straffe ich meine Büroorganisation“ sagen wollte.

Vielmehr wollte er den knapp 20 Teilnehmern am gestrigen Abend zeigen, warum uns ein aufgeräumter, leerer und sauberer Schreibtisch effizienter macht.
Schließlich haben Studien ergeben, dass wir 10% unserer Arbeitszeit mit der Suche von Dingen, von Dokumenten und Dateien verschwenden.

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Warum leere Schreibtische besser als volle Schreibtische sind

Noch immer gilt bei vielen Vorgesetzten ein aufgeräumter Schreibtisch als sicheres Anzeichen dafür, dass der Mitarbeiter nicht ausgelastet sei. Diese Sichtweise vergeudet wertvolle Arbeitszeit durch Suchzeiten, verlorengegangene Unterlagen, hohe Durchlaufzeiten, geringe Produktivität.
Dass und wie es anders besser geht, zeigt ein Praxisvortrag der team babel AG am 10.07.2018 in Aachen.

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Digitalisierung macht uns beruflich effizienter

Das Thema Digitalisierung hat die Welt fest im Griff. Überall begegnet uns der Begriff, in allen Lebensbereichen: Job, Unternehmen, Privatleben, Hobby.
Mittlerweile kommunizieren nicht mehr nur Menschen miteinander digital, sondern auch Maschinen. Häuser, Fabriken, Autos – alles wird intelligent und smart.

Eine der größten Ängste ist, dass die Digitalisierung Arbeitsplätze wegnimmt, Menschen durch Maschinen wegrationalisiert werden. Das wird kommen, da sind sich die Experten einig, Und es werden neue Jobs entstehen, entlang der Digitalisierung.

Aber nicht nur in diesem Bereich verändert die Digitalisierung das Berufsleben. Sie macht uns auch effizienter. Hierzu einige Beispiele: