Kategorie: Digitalisierung

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Fast 75 Prozent der Beschäftigten spürt positive Effekte durch Digitalisierung ihres Berufsalltags

41,1 Prozent der Erwerbstätigen nutzen verstärkt digitale Technologien im Berufsalltag. Digitale Tools steigern Arbeitseffizienz (37,8 Prozent) und verbessern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (30,5 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Umfrage des eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Civey.

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Qualitätsmanagement-Wiki mit SharePoint Online

Wie ein Wiki-System für ein Wissens- und Qualitätsmanagement eingesetzt werden kann, haben wir schon des Öfteren im Blog und in Vorträgen erklärt. Bisher bot sich als technische Plattform ausschließlich ein Wiki-System wie z. B. MediaWiki an. In den letzten Jahren ist Microsoft Sharepoint immer mehr in den Fokus der Microsoft-Endnutzer gerückt (u. a. wegen Microsoft Teams). Auch Sharepoint bietet den Nutzern eine Art von Wiki-System, das die Sharepoint- und QM-Experten von team babel zu einem Qualitätsmanagement-Wiki weiterentwickelt haben.

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Tipps für zeitsparende und effizientere Meetings

Das kennen wir alle: Ein Meeting steht an und wir verdrehen innerlich die Augen, weil es wohl wieder lang werden wird und wir eigentlich auch gar nicht verstehen, was wir da sollen – oder?
Fast jeder Angestellte gibt an, mehrfach im Monat an unproduktiven Meetings teilzunehmen und es scheint, dass dies in den letzten Jahren normal geworden ist. Doch mit Effizienz hat dies natürlich gar nichts zu tun und dahin streben wir doch alle…
Daher möchten wir heute Tipps geben, wie Meetings schlichtweg besser werden. Besser im Sinne von effizient, effektiv und produktiv.

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Digitale Suffizienz: Effizienz durch Digitalisierung mit Augenmaß

Digitalisierung gilt gemeinhin als ­Effizienz­maschine. Elektronische (und vernetzte) Geräte im Alltag, im Beruf und in der Industrie machen Mensch und Produktion effizienter. Doch die Digitalisierung hat leider auch eine Kehrseite: Erstens geht der Aufbau digitaler Geräte und Infrastrukturen mit einem erheblichen Energie- und Ressourcenverbrauch einher – für die Endgeräte, aber auch die Router, Server, Rechenzentren, Übertragungsnetzwerke, Unterseekabel und so weiter. Und zweitens wird gerade durch die Tendenz, dass immer mehr und mehr elektronische Geräte entstehen und die immer kurzlebiger werden, der Aspekt der Nachhaltigkeit mit Füßen getreten. Was also tun?