Kategorie: Prozessmanagement

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ABC des Qualitätsmanagements – G wie Good Manufacturing Practice (GMP)

Im Rahmen unserer Reihe „ABC des Qualitätsmanagement“ sind wir bei G wie Good Manufacturing Practice (GMP). Good Manufacturing Practice, abgekürzt GMP, ist ein Begriff aus der Produktion im pharmazeutischen Umfeld. Good Manufacturing Practice heißt übersetzt „Gute Herstellungspraxis“ und beschreibt ein nationales und internationales Regelwerk zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen.

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Artikelserie: Tools für automatisierte Workflows – heute: IFTTT

Automatisierung ist heute ein fester Bestandteil unserer Industriegesellschaft und begegnet uns überall im Alltag. Automatisierung begegnet uns überall und macht uns meistens effizienter. Wer viele routinemäßigen Arbeiten in immer gleicher Reihenfolge zu erledigen hat, freut sich über eine Möglichkeit, diese Schritte zu automatisieren. Wir stellen heute im Rahmen einer kleinen Artikelserie ein Tools für automatisierte Workflows vor: IFTTT.

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Ratgeber: So werden Unternehmen mit automatisierten Workflows effizienter

Eigentlich ist die Digitalisierung ein Segen für die Arbeit. Viele Dinge werden so viel einfacher. Wir nutzen digitale Kommunikationsmittel wie Messenger und Slack. Wir nutzen Skype und andere Videokonferenz-Systeme, um mit Menschen am anderen Ende der Welt Meetings abzuhalten. Wir nutzen Cloud-Speicher, um mit anderen im Team Dateien zu tauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten, usw. Neuerdings sollen uns sogar automatisierte Helfer, sog. Chatbots, die Arbeit abnehmen. Doch wie jedes Ding hat auch diese Art der Digitalisierung eine Kehrseite.

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ABC des Qualitätsmanagements – F wie FMEA

Fehler, die während der Produktion oder dem Einsatz von Produkten auftreten, verursachen hohe Kosten der Fehlerbeseitigung. Oft führen sie sogar bis hin zum Imageverlust eines Unternehmens bei seinen Kunden. Es ist daher sinnvoll, schon in einer frühen Phase der Produkt- und Prozessplanung und -entwicklung möglicherweise auftretende Fehler zu betrachten. Hierzu nutzt man die FMEA.

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Smart Factory – Effizienter durch intelligente Netzwerke unter Maschinen

Immer wieder hört und liest man von dem Begriff „Smart Factory“. Grund genug, uns mal genauer damit zu beschäftigen. All jene Bemühungen, den Kundenauftragsprozess flexibler, schneller und effizienter zu gestalten, laufen in Zukunft in der Smart Factory zusammen. Kerngedanke ist, dass jedes Modul der Fabrik ein digitales Abbild, den sogenannten Zwilling bekommt und alle untereinander vernetzt sind. Durch die smart Factory sollen ganz nebenbei auch noch der Nachhaltigkeit und dem demografischen Wandel Rechnung getragen werden.