Kategorie: QM ABC

0

ABC des Qualitätsmanagements – G wie Good Manufacturing Practice (GMP)

Im Rahmen unserer Reihe „ABC des Qualitätsmanagement“ sind wir bei G wie Good Manufacturing Practice (GMP). Good Manufacturing Practice, abgekürzt GMP, ist ein Begriff aus der Produktion im pharmazeutischen Umfeld. Good Manufacturing Practice heißt übersetzt „Gute Herstellungspraxis“ und beschreibt ein nationales und internationales Regelwerk zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen.

0

ABC des Qualitätsmanagements – F wie FMEA

Fehler, die während der Produktion oder dem Einsatz von Produkten auftreten, verursachen hohe Kosten der Fehlerbeseitigung. Oft führen sie sogar bis hin zum Imageverlust eines Unternehmens bei seinen Kunden. Es ist daher sinnvoll, schon in einer frühen Phase der Produkt- und Prozessplanung und -entwicklung möglicherweise auftretende Fehler zu betrachten. Hierzu nutzt man die FMEA.

0

ABC des Qualitätsmanagements – C wie Company Wide Quality Control

Im Qualitätsmanagement taucht immer wieder die Abkürzung CWQC auf. Ausgeschrieben bedeutet dieses Akronym Company Wide Quality Control. Wir wollen in unserer Reihe „ABC des Qualitätsmanagements“ unter Buchstabe C genauer darauf eingehen. Company Wide Quality Control ist ein unternehmensweites Qualitätssicherungskonzept, das in den 60er Jahren von Ishikawa Kaoru, dem Vater der japanischen Qualitätskontrolle, entwickelt wurde.

0

Japanische Begriffe aus der Effizienzwelt – Mizenboushi

Die Philosophie Mizenboushi wurde von Toyota entwickelt und wird auch in Fachkreisen GD-Cube genannt. Bei Mizenboushi werden bereits die frühen Phasen der einzelnen Produktentstehungsprozesse optimiert. So sollen Fehler oder Probleme vermieden werden, bevor sie tatsächlich auftreten. So können auch keine Schwierigkeiten während der Produktion entstehen.