Fast 75 Prozent der Beschäftigten spürt positive Effekte durch Digitalisierung ihres Berufsalltags

Wenn die Corona-Pandemie, der daraus folgende Lockdown und die dazugehörige Krise eines gezeigt haben, dann dass in Deutschland vieles möglich ist, das zuvor als unmöglich bezeichnet wurde. Das beste Beispiel ist die schnelle und einfache Einführung des Homeoffice in ganz vielen Unternehmen.

Bedingt durch die Arbeit zuhause wurden natürlich deutlich mehr Technologien und Tools genutzt, um den Arbeitsalltag zu bewältigen. Laut ganz aktuellen Umfrage des eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Civey, an der sich 2.500 Menschen in Deutschland Mitte August beteiligt haben, nutzen 41,1 Prozent der Erwerbstätigen solche digitalen Technologien und Tools. Ganz besonders hoch ist der Anteil bei den jungen Arbeitnehmern in Ausbildung (65,3 Prozent) und bei Berufstätigen mit Hochschulabschluss (45,7 Prozent). Wenn wundert’s.

Besonders erfreulich: Fast 75 Prozent der Beschäftigten verbinden mit der zunehmenden Digitalisierung ihres Berufsalltags klare Vorteile wie beispielsweise die Steigerung der Arbeitseffizienz oder die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Nur jeder vierte Beschäftigte nimmt keine positiven Effekte wahr.

Im Detail geben 37,8 Prozent der Befragten an, im Homeoffice und durch den Einsatz digitaler Tools effizienter zu sein als im ehemals klassischen Berufsalltag mit Büro und Kollegen. Positive Effekte auf die Effizienz am Arbeitsplatz attestieren 43,2 Prozent der Männer und 32,2 Prozent der Frauen.

 

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