Mobiles Arbeiten macht Mitarbeiter produktiver

Mobile Technologien bestimmen nicht nur immer mehr das Privatleben, sondern auch das Arbeitsleben. Durch die neuen technischen Möglichkeiten veränderte sich bereits in zahlreichen Büros der Arbeitsalltag. Es wird nicht „nur“ am Schreibtisch im Büro gearbeitet, sondern immer öfter von zuhause oder unterwegs.

Die mobilen Technologien haben auch eine Veränderung der Arbeitszeiten herbeigeführt. Die Zeiten lassen sich flexibler gestalten und somit lässt sich das Arbeitsleben mit dem Freizeitbereich besser vereinbaren.

Doch ist das mobile Arbeiten auch produktiver? Diese Fragen stellen sich viele Unternehmen, besonders vor der Entscheidung, ob die moderne Form des Arbeitens umgesetzt wird oder nicht.

Samsung Studie gibt hilfreiche Antworten

Eine neue Samsung Studie zum Thema mobiles Arbeiten hat interessante Fakten ergeben. Das mobilies Arbeiten zu mehr Produktivität führt, sagen immerhin 60 Prozent der in Europa Befragten aus. In Frankreich, Britannien und der Schweiz stimmen sogar bis 68 Prozent dieser Aussage zu.

Immer mehr sind der Überzeugung, dass kein physischer Arbeitsplatz benötigt wird, um produktiv zu arbeiten.

Damit die Produktivität auch wirklich gesteigert wird, müssen natürlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Der Datenschutz

Wichtig ist, bei der Nutzung der mobilen Technologien, dass die Daten der Mitarbeiter sowie des Unternehmens immer streng geschützt werden.

Lücken im Bereich des Datenschutzes können nicht nur zu Datenverlusten führen, sondern es bergen sich noch weitere Gefahren. Bevor das Go für einen mobilen Arbeitsplatz gegeben wird, müssen die Datenschutzrichtlinien unbedingt eingehalten werden.

Auf dem Markt gibt es zum Glück viele gute Lösungen, die für die Sicherheit der Daten sorgen und einen Verlust oder unberechtigten Zugriff von Dritten verhindern.

Für Ruhe sorgen

Gerade beim mobilen Arbeiten ist die Gefahr der Ablenkung sehr hoch, dies muss verhindert werden. Damit Sie auch Ihr Pensum schaffen und die Produktivität steigern können, muss für die entsprechende Ruhe gesorgt werden.

Ideal ist es, wenn von zuhause gearbeitet wird, dass dies in einem ruhigen Raum geschieht. Ständige Störungen durch die Familie, Kinder oder Freunde sorgen für zuviel Ablenkung. Ein konzentriertes Arbeiten muss möglich sein, um Fehler zu vermeiden.

Die Einrichtung des Arbeitsplatzes sollte so gestaltet sein, dass alles griffbereit und genügend Licht vorhanden ist.

Festlegen, wann gearbeitet wird

Es ist sehr verlockend noch schnell zum Beispiel eine Runde Tennis zu spielen, doch dies würde die Produktivität verringern. Die Zeiten zu denen gearbeitet werden soll oder muss, müssen geplant und eingehalten werden.

Struktur gehört auch zum mobilen Arbeiten, denn ohne diese kann nicht produktiv gearbeitet werden.

Motivation

Im Büro motivieren Kollegen einen, wenn mal ein schlechter Tag ist oder es einfach hängt. Beim mobilen Arbeiten ist dies so nicht direkt, persönlich möglich. Die eigene Motivation ist wichtig und gefordert.

Jeder hat mal einen Hänger oder einen schlechten Tag, auch solche Zeiten gibt es beim mobilen Arbeitsplatz. Durch die eigene Motivation müssen diese „Löcher“ überbrückt werden. Neben der Eigenmotivation können die Kollegen auch über Kanäle wie zum Beispiel skype Unterstützung bieten.

Die unterschiedlichen Kanäle können nicht nur für die gegenseitige Motivation genutzt werden, sondern auch für den Austausch.

Bild: jeonghwaryu0 / pixabay / CC0 Creative Commons

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