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Digitale Suffizienz: Effizienz durch Digitalisierung mit Augenmaß

Digitalisierung gilt gemeinhin als ­Effizienz­maschine. Elektronische (und vernetzte) Geräte im Alltag, im Beruf und in der Industrie machen Mensch und Produktion effizienter. Doch die Digitalisierung hat leider auch eine Kehrseite: Erstens geht der Aufbau digitaler Geräte und Infrastrukturen mit einem erheblichen Energie- und Ressourcenverbrauch einher – für die Endgeräte, aber auch die Router, Server, Rechenzentren, Übertragungsnetzwerke, Unterseekabel und so weiter. Und zweitens wird gerade durch die Tendenz, dass immer mehr und mehr elektronische Geräte entstehen und die immer kurzlebiger werden, der Aspekt der Nachhaltigkeit mit Füßen getreten. Was also tun?

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Ratgeber: So werden Unternehmen mit automatisierten Workflows effizienter

Eigentlich ist die Digitalisierung ein Segen für die Arbeit. Viele Dinge werden so viel einfacher. Wir nutzen digitale Kommunikationsmittel wie Messenger und Slack. Wir nutzen Skype und andere Videokonferenz-Systeme, um mit Menschen am anderen Ende der Welt Meetings abzuhalten. Wir nutzen Cloud-Speicher, um mit anderen im Team Dateien zu tauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten, usw. Neuerdings sollen uns sogar automatisierte Helfer, sog. Chatbots, die Arbeit abnehmen. Doch wie jedes Ding hat auch diese Art der Digitalisierung eine Kehrseite.