Virtuelle Cloud Arbeitsplätze steigern Mitarbeiterproduktivität

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Seit einigen Jahren merkt man auf dem Arbeitsmarkt eine deutliche Veränderung. Nicht nur, dass die Art zu arbeiten sich verändert, ziehen doch immer mehr elektronische Helferlein in die Büros ein. Auch erwarten Mitarbeiter (hier insbesondere die jungen Mitarbeiter) immer flexiblere Arbeitsumgebungen:

  • flexible Arbeitszeiten
  • flexible Arbeitsplätze
  • flexible Arbeitseinteilung

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Chefs heutzutage anders denken als noch vor 10 Jahren. Manchen fällt dies einfach – viele tun sich aber sehr schwer damit. Hierbei stehen nicht nur Bedenken sichtlich der Effizienz im Raum, auch aus Angst vor Sicherheitslücken hinkt es in den meisten Firmen an der Umsetzung.

Dabei gilt die Realisierung von Cloud Arbeitsplätzen für jedes zweite Unternehmen in Deutschland als eins der wichtigsten Ziele bis Ende 2017.

Die Studie „Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016“ des IT-Analyseunternehmens IDC stellt heraus, dass sich die Unternehmen durchaus gewusst sind, dass die Umstellung auf virtuelle Cloud Arbeitsplätze die Mitarbeiterproduktivität steigert. Und auch der Kostenfaktor lockt die Unternehmen: Muss nicht für jeden Mitarbeiter ein Gerät gekauft (gewartet etc.) werden.

In den kommenden zwei Jahren gibt es für die Unternehmens-ITler also einiges zu tun:

Zuerst müssen die Sicherheitsmaßnahmen auf die neuen Anforderungen umgestellt werden (lt. IDC ist dies zu 55 Prozent an der Spitze der Prioritätenliste), danach gilt es die Infrastruktur so umzustellen, dass ein flexibler Arbeitsplatz und ein mobiles Arbeiten möglich ist (35 Prozent) und an der dritten Stelle mit 33 Prozent steht die Senkung der Kosten.

Alle Ergebnisse der Studie von IDC gibt es hier in der Infografik:

Foto: TymonOziemblewski / pixabayCC0 Public Domain

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