Von Anfang an richtig! – Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten für Auszubildende

Wissen Sie noch, wie Sie sich an Ihrem ersten Arbeitstag in der Ausbildung gefühlt haben? Herzklopfen, schweißnasse Hände, Unsicherheit? Tausend mal die Fragen: Wie verhalte ich mich richtig? Was wird von mir erwartet?

Für junge Menschen ist der Start ins Berufsleben eine große Herausforderung und lässt sich nicht mal eben so wuppen. Schule war gestern – heute kommt es auf ganz andere Dinge an: Wie mache ich einen guten Eindruck beim Chef und bei Kunden? Wie komme ich mit den neuen Kollegen klar? Was ist ein absolutes No-go am Arbeitsplatz? Wie verhalte ich mich gegenüber Kunden, wenn sie etwas fragen, was ich (noch) nicht weiß?

All das und noch vieles mehr müssen junge Menschen gerade in der Anfangszeit schnell lernen und dabei möglichst viel richtig machen – und häufig gibt es niemanden, der sich in den ersten Wochen und Monaten erst mal nur um die Azubis kümmert. Meist ist „learning by doing“ die Methode, die zwar im Laufe der Zeit erfolgreich ist, aber auch Fehlerpotenzial birgt.

Wenn dann die ersten Monate um sind, wird es aber nicht unbedingt einfacher. Mit stetig wachsenden Anforderungen geht’s erst richtig los mit dem „Ernst des Lebens“. Und der macht leider nicht immer nur Spaß. Man muss sich in ein Team einordnen und mit Leuten zusammenarbeiten, die so ganz anders sind als die Freunde, mit denen man sich in der Freizeit trifft. Man bekommt  (hoffentlich) klare Ansagen, was man tun soll. Und es gibt Kritik, wenn etwas schief gelaufen ist. Das kann am Anfang schon mal hart sein. Mit dem Einstieg in das Berufsleben geht es noch mehr als zuvor in der Schule um Leistung und Qualifikation, um Struktur und Regeln.

Eine gute Nachricht: Neben den Fähigkeiten im Beruf lassen sich soziale Kompetenz und Schlüsselqualifikationen (Soft Skills) erlernen und trainieren. Die braucht man sein ganzes Leben lang. Nicht nur im Beruf. Aber gerade hier ist das Wissen darum und die Entwicklung verschiedenster Fähigkeiten ganz wichtig –  erstens möchte man sich gut präsentieren und wenn die Ausbildungszeit zu Ende ist, möglichst übernommen werden. Auch eine professionelle Kommunikation ist erlernbar und gewinnbringend – für alle Beteiligten. Wenn das sitzt, sind schwierige Gesprächspartner keine Bedrohung oder Belastung, sondern eine Herausforderung, die gemeistert werden kann – weil das nötige Know-how vorhanden ist.

Eine abgeschlossene Ausbildung gilt als Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben. Sie entscheidet über die weiteren Chancen am Arbeitsmarkt und gilt (auch) als Nachweis über die intellektuellen und sozialen Fähigkeiten, die für ein Bestehen im Berufsleben notwendig sind.

Bilden Sie Ihre Auszubildenden auch in diesen Themen aus. Unser Seminar Persönlichkeits- und Kommunikationstraining für Auszubildende im Haus Overbach in Jülich erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Klaudia Verhagen als Trainerin mit ihrer mehr als 30-jährigen Berufserfahrung als Ausbilderin, Personalreferentin und Führungskraft leitet dieses Seminar mit viel Herzblut und Witz.

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia

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